Rookie Pan
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Indien, Asien

Idli mit Kokos-Chutney

Südindische, luftige gedämpfte Reisküchlein aus fermentiertem Teig von eingeweichtem, gemahlenem Reis und Urad Dal, dazu Kokos-Chutney.

Portionen2 Pers.
Gesamtzeit30 Min.
Reis und Linsen einweichen (5 Std.) und Teig fermentieren (10 Std.)+ 15 Std.
SchwierigkeitAnspruchsvoll
Hinweis zu den PortionenDamit der Mixer richtig mahlt und die Fermentation zuverlässig klappt, sind 150 g Reis und 50 g Urad Dal die Mindestmenge. Daraus werden etwa 12 Idli, die für 1–3 Portionen reichen. Übriger Teig hält 3 Tage im Kühlschrank und lässt sich auch als Dosa (dünne Pfannkuchen) ausbacken.

Zubereitung

  1. Reis und Urad Dal mit Bockshornklee getrennt 5 Stunden in Wasser einweichen. Abtropfen lassen. Den Urad Dal unter Zugabe von etwas kaltem Wasser zu einem schaumig-luftigen Teig mahlen, den Reis etwas gröber mahlen und beides mischen. Salzen und an einem warmen Ort (um 30 °C) 10 Stunden fermentieren lassen. Hat sich das Volumen auf das 1,5- bis 2-Fache vergrößert, ist der Teig bereit.

    In diesem SchrittReis (Rundkorn oder möglichst Idli-Reis) 150 gUrad Dal (geschälte schwarze Linsen) 50 gBockshornkleesamen ¼ TLSalz (für den Teig) ¾ TL

  2. In einen Dämpftopf mit 22 cm Durchmesser 3 cm hoch Wasser gießen, den Herd auf starke Hitze stellen und kochen, bis reichlich Dampf aufsteigt.

    starke Hitze
  3. Die Idli-Form dünn einölen, den Teig ohne Umrühren abschöpfen und die Mulden zu ¾ füllen. In den Dämpftopf stellen, Deckel auflegen und dämpfen (Herd auf mittlere Hitze). Für diese Portionszahl in 1 Durchgängen, insgesamt . Bleibt an einem eingestochenen Holzspieß kein Teig hängen, sind sie gar. 2 Minuten abkühlen lassen und mit einem nassen Löffel herauslösen.

    In diesem SchrittSpeiseöl (zum Einfetten der Form) 1 TL

    mittlere Hitze
  4. Kokosnuss, geröstete Kichererbsen-Dal, grüne Chili, Ingwer, Salz und Wasser im Mixer fein zu einem Chutney mahlen.

    In diesem SchrittKokosnuss (frisch oder tiefgekühlt, gerieben) 50 ggeröstete Kichererbsen-Dal 2 ELgrüne Chilischote 1 Stk.Ingwer 5 gSalz (für das Chutney) 1 PriseWasser (für das Chutney) 70 ml

  5. Öl in eine kleine Pfanne geben, den Herd auf mittlere Hitze stellen und die Senfsamen hineingeben. Sobald sie springen, die Curryblätter zugeben, braten und über das Chutney gießen.

    In diesem SchrittSpeiseöl (für das Tempering) 1 TLSenfsamen ½ TLCurryblätter 6 Stk.

    mittlere Hitze

Küchentipp

Im Winter fermentiert der Teig langsamer. Im ausgeschalteten Backofen mit eingeschalteter Lampe bleibt die Temperatur gleichmäßig. Riecht der Teig leicht säuerlich und hat viele Bläschen, ist er gut fermentiert.

Beim Camping

Den fermentierten Teig zu Hause vorbereiten und in der Kühlbox mitnehmen. Auf dem Campingplatz einen Dämpfeinsatz in einen Topf auf dem Brenner setzen und den Teig auch in kleinen Edelstahlbechern dämpfen. Das Chutney ebenfalls zu Hause mixen.